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<title>Feldstein (Baumaterial)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Feldstein (Baumaterial)</span></h1>
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<p>Der Begriff <b>Feldstein</b> bezeichnet in der <a href="Architektur" title="Architektur">Architektur</a> und im <a href="Bauwesen" title="Bauwesen">Bauwesen</a> einen <a href="Baustoff" title="Baustoff">Baustoff</a> aus <a href="Naturstein" title="Naturstein">Naturstein</a>, deren Einzelstücke selten Kanten haben und mit Werkzeugen nicht zugerichtet sind. Sie finden Verwendung zum Zwecke des Feldsteinbaus;<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Feldsteine sind von den ähnlich aussehenden <a href="Bruchstein_(Baumaterial)" title="Bruchstein (Baumaterial)">Bruchsteinen</a> zu unterscheiden. Erstere werden mit ihrer Form in der Natur vorgefunden, letztere entstehen künstlich als Bruchmaterial aus Steinbrüchen oder fallen bei der Bearbeitung von Werksteinen an und sind daher im Gegensatz zu Feldsteinen relativ scharfkantig.
</p><p>Feldsteine sind meist <a href="Lesestein_(Geomorphologie)" title="Lesestein (Geomorphologie)">Lesestein</a> und untergeordnet auch im Tagebau („Steingruben“) gewonnene <a href="Geschiebe" title="Geschiebe">Geschiebe</a> aus eiszeitlichen <a href="Lockergestein" class="mw-redirect" title="Lockergestein">Lockergesteinen</a> Nordostdeutschlands, den <i>Blockpackungen</i> des <a href="Baltischer_Landr%C3%BCcken" title="Baltischer Landrücken">Baltischen Landrückens</a>. Feldsteine als Lesesteine sind auf <a href="Wiese_(Gr%C3%BCnfl%C3%A4che)" class="mw-redirect" title="Wiese (Grünfläche)">Wiesen</a>, <a href="Weideland" class="mw-redirect" title="Weideland">Weiden</a> und Äckern liegende <a href="Stein" title="Stein">Steine</a> und <a href="Felsblock" title="Felsblock">Blöcke</a>, die abgelesen und an den Feldrändern gesammelt oder auch abgefahren werden. Im nördlichen Mittel- und Osteuropa sind sie durch den glazialen Transport meist gut gerundet und lassen sich in der Regel nicht schichten, sondern wurden in Feldsteinhaufen und -wällen gesammelt. In den Regionen, die mit eiszeitlichen Lockergesteinen bedeckt sind, bilden die Feldsteine die einzigen Festgesteine. Sie dienten in diesen Regionen häufig als Baumaterial. Dabei wurden auch Steine aus <a href="Gro%C3%9Fsteingrab" title="Großsteingrab">Großsteingräbern</a> verwendet und die Grabanlagen zerstört.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft_der_Feldsteine">Herkunft der Feldsteine</h2></div>
<p>Die Feldsteine sind Geschiebe, die von den eiszeitlichen Gletschern aus <a href="Skandinavien" title="Skandinavien">Skandinavien</a> heran transportiert wurden und beim Abschmelzen der Gletscher abgelagert wurden. Durch den <a href="Glaziologie" title="Glaziologie">glazialen</a> Transport sind sie meist gut gerundet. Der Anteil an <a href="Metamorphes_Gestein" title="Metamorphes Gestein">metamorphen</a> und <a href="Magmatisches_Gestein" title="Magmatisches Gestein">magmatischen Gesteinen</a> ist entsprechend dem <a href="Anstehendes" class="mw-redirect" title="Anstehendes">Anstehenden</a> im skandinavischen Ursprungsgebiet meist sehr hoch; <a href="Sedimentgestein" class="mw-redirect" title="Sedimentgestein">Sedimentgesteine</a> sind daher sehr untergeordnet vertreten. Durch Verwitterung, Erosion und durch <a href="Bodenmechanik" title="Bodenmechanik">bodenmechanische</a> Vorgänge, aber auch durch die <a href="Bodenbearbeitung" title="Bodenbearbeitung">Bodenbearbeitung</a>, wurden und werden sie an die Erdoberfläche gebracht.
</p><p>Sie sind in den eiszeitlichen Lockergesteinen jedoch nicht gleichmäßig verteilt. Man findet Feldsteine zum Beispiel häufig auf <a href="Grundmor%C3%A4ne" title="Grundmoräne">Grundmoränen</a> oder <a href="Endmor%C3%A4ne" title="Endmoräne">Endmoränen</a>. Vor der Kolonisation dieser Gebiete Nordostdeutschlands (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt) im 12. und 13. Jahrhundert waren viele Gegenden buchstäblich von Feldsteinen übersät, die bei der <a href="Urbarmachung" title="Urbarmachung">Urbarmachung</a> geräumt werden mussten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Feldsteine_als_Baumaterial">Feldsteine als Baumaterial</h2></div>
<p>Viele Kirchenbauten der <a href="Vorromanik" title="Vorromanik">Vorromanik</a> und der <a href="Fr%C3%BChromanik" class="mw-redirect" title="Frühromanik">Frühromanik</a> – vor allem in ländlichen Regionen (z. B. <i><a href="St-Ferr%C3%A9ol-de-la-Pave_(Argel%C3%A8s-sur-Mer)" title="St-Ferréol-de-la-Pave (Argelès-sur-Mer)">St-Ferréol-de-la-Pave</a></i> u. a.) – sind aus nur wenig behauenen Feld- oder Bruchsteinen erbaut. Bei säkularen Bauten wie <a href="Burg" title="Burg">Burgen</a>, <a href="Zehntscheuer" class="mw-redirect" title="Zehntscheuer">Zehntscheuern</a>, Wohnhäusern etc. hielt diese Tradition länger an.
</p>
<p>In <a href="Brandenburg" title="Brandenburg">Brandenburg</a> (einschließlich der <a href="Neumark_(Landschaft)" title="Neumark (Landschaft)">Neumark</a>), <a href="Sachsen-Anhalt" title="Sachsen-Anhalt">Sachsen-Anhalt</a>, <a href="Mecklenburg" title="Mecklenburg">Mecklenburg</a>, <a href="Pommern" title="Pommern">Pommern</a>, <a href="Schleswig-Holstein" title="Schleswig-Holstein">Schleswig-Holstein</a> und <a href="Niedersachsen" title="Niedersachsen">Niedersachsen</a> wurden Feldsteine insbesondere im 12. bis 15. Jahrhundert zum Bau von <a href="Feldsteinkirche" title="Feldsteinkirche">Feldsteinkirchen</a> verwendet. Die Schauseite wurde anfangs zu Quadern geschlagen. Bei späteren Bauten wurden meist nur noch gespaltene Feldsteine verwendet. Bauwerke aus unregelmäßigem Mauerwerk wurden verputzt und mit eingeritztem, regelmäßigem Fugennetz versehen, wie es an vielen <a href="Liste_von_Sakralbauten_im_Altmarkkreis_Salzwedel" title="Liste von Sakralbauten im Altmarkkreis Salzwedel">Dorfkirchen in der Altmark</a> nachgewiesen ist.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch zum Bau der mittelalterlichen Städte wurden große Mengen an Feldsteinen benötigt (Mauern, Häuser, Straßen).
</p><p>Im 19. Jahrhundert wurden Feldsteine in Brandenburg und im nördlichen Sachsen-Anhalt auch zum Bau von Häusern (z. B. von landwirtschaftlichen Gebäuden) oder von <a href="Einfriedung" title="Einfriedung">Einfriedungsmauern</a> verwendet. Allerdings wurden sie nicht zu Quadern geschlagen, sondern nur noch ein- oder zweimal gespalten und die Außenflächen der Mauern dann „verzwickelt“, d. h. die Lücken zwischen den Steinen mit Gesteinssplittern ausgefüllt.
</p><p>Im 19. und noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Feldsteine im großen Stil zum Bau der <a href="Chaussee" title="Chaussee">Chausseen</a> verwendet, wobei sie zu <a href="Radabweiser" title="Radabweiser">Prellsteinen</a> und Pflastersteinen verarbeitet wurden. In der <a href="Uckermark" title="Uckermark">Uckermark</a> wurden dazu Feldsteine sogar aus den Moränen in „Steingruben“ oder „Findlingsgräbereien“ abgebaut. Ferner nutzen auch <i>Kiesbaggereien</i> und Schotterwerke in Norddeutschland jene Lagerstätten. In dieser Zeit gab es in Deutschland zahlreiche Gewinnungsbetriebe in den damaligen Provinzen <a href="Ostpreu%C3%9Fen" title="Ostpreußen">Ostpreußen</a>, <a href="Westpreu%C3%9Fen" class="mw-redirect" title="Westpreußen">Westpreußen</a>, <a href="Provinz_Brandenburg" title="Provinz Brandenburg">Brandenburg</a>, <a href="Provinz_Pommern" title="Provinz Pommern">Pommern</a> und <a href="Provinz_Posen" title="Provinz Posen">Posen</a>. Bedeutenden Abbau gab es beispielsweise im ehemaligen <a href="Kreis_Angerburg" title="Kreis Angerburg">Kreis Angerburg</a> und durch die früheren <i>Uckermärkischen Steinwerke</i> mit ihren Betriebsstätten in Fürstenwerder bei <a href="Prenzlau" title="Prenzlau">Prenzlau</a> sowie in <a href="Feldberg_(Feldberger_Seenlandschaft)" title="Feldberg (Feldberger Seenlandschaft)">Feldberg</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Naturschutz_und_Naturdenkmal">Naturschutz und Naturdenkmal</h2></div>
<p>Feldsteinhaufen gelten wegen der Wärmespeicherung und der Hohlräume als seltene beziehungsweise wertvolle Lebensräume und sind daher in Brandenburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen <a href="Naturschutz" title="Naturschutz">naturschutzrechtlich</a> geschützt, da sie ein bedeutender <a href="Biotop" title="Biotop">Lebensraum</a> für <a href="Reptilien" title="Reptilien">Reptilien</a>, <a href="Insekten" title="Insekten">Insekten</a> und <a href="Pflanzen" class="mw-redirect" title="Pflanzen">Pflanzen</a> sind. Oftmals entwickelt sich aus einem Feldsteinhaufen auch ein kleines <a href="Geh%C3%B6lz" title="Gehölz">Gehölz</a> oder <a href="Geb%C3%BCsch" class="mw-redirect" title="Gebüsch">Gebüsch</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Mittelalterliche_Steinkirchen_in_Finnland" title="Mittelalterliche Steinkirchen in Finnland">Mittelalterliche Steinkirchen in Finnland</a></li>
<li><a href="Feldsteinkirche" title="Feldsteinkirche">Feldsteinkirche</a></li>
<li><a href="Findling" title="Findling">Findling</a></li>
<li><a href="Liste_der_Feldsteinkirchen_in_Angeln" class="mw-redirect" title="Liste der Feldsteinkirchen in Angeln">Liste der Feldsteinkirchen in Angeln</a></li>
<li><a href="Liste_der_Feldsteinkirchen_im_Fl%C3%A4ming" title="Liste der Feldsteinkirchen im Fläming">Liste der Feldsteinkirchen im Fläming</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Hillert_Ibbeken" title="Hillert Ibbeken">Hillert Ibbeken</a>: <i>Die mittelalterlichen Feld- und Bruchsteinkirchen im Fläming.</i> Berlin-Verlag Spitz, Berlin 1999, ISBN 3-8305-0039-4.</li>
<li>Carl Gäbert, Alexander Steuer, Karl Weiss (alle Hrsg.): <i>Handbuch der Steinindustrie.</i> Band 1: <i>Die nutzbaren Gesteinsvorkommen Deutschlands. Verwitterung und Erhaltung der Gesteine.</i> Union Deutsche Verlags-Gesellschaft, Berlin 1915.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Fieldstones?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Feldstein</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=4560152-5">Literatur von und über Feldstein</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.prignitz-entdecken.de/highlights/feldsteine/feldsteine.html">Lesesteine und Feldsteinbauten in der Prignitz</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Günter Mehling (Hrsg.): <i>Natursteinlexikon</i>. Callwey-Verlag, München 1993 (4. Aufl.), S. 153</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Hans_Koepf" title="Hans Koepf">Hans Koepf</a>, <a href="G%C3%BCnther_Binding" title="Günther Binding">Günther Binding</a>: <i>Bildwörterbuch der Architektur</i> (= <i>Kröners Taschenausgabe.</i> Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X, S. 170–171, Einträge <i>Feldstein</i> und <i>Feldsteinbau</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Matthias_Friske" title="Matthias Friske">Matthias Friske</a>: <cite style="font-style:italic">Die mittelalterlichen Kirchen in der nordwestlichen Altmark</cite> (= <a href="Bernd_Janowski_(Fotograf)" title="Bernd Janowski (Fotograf)">Bernd Janowski</a>, <a href="Dirk_Schumann_(Kunsthistoriker)" title="Dirk Schumann (Kunsthistoriker)">Dirk Schumann</a> [Hrsg.]: <cite style="font-style:italic">Kirchen im ländlichen Raum</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>). Lukas, Berlin 2021, ISBN 978-3-86732-379-6.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Feldstein+%28Baumaterial%29&rft.au=Matthias+Friske&rft.btitle=Die+mittelalterlichen+Kirchen+in+der+nordwestlichen+Altmark&rft.date=2021&rft.genre=book&rft.isbn=9783867323796&rft.place=Berlin&rft.pub=Lukas&rft.series=Kirchen+im+l%C3%A4ndlichen+Raum" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20060410124301/http://www.eiszeitstrasse.de/Seiten/kulturgeschichte/feldsteinbauten/feldsteinbauten.htm"><i>Märkische Eiszeitstraße: Feldsteinbauten.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. April 2006 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Gesellschaft zur Erforschung und Förderung der Märkischen Eiszeitstraße (MES) Eberswalde</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Gäbert, Steuer, Weiss: <i>Handbuch der Steinindustrie.</i> Band 1. 1915, S. 16–20.</span>
</li>
</ol>
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<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4560152-5">4560152-5</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh85128287">sh85128287</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlsh/00570614">00570614</a></span> </div>
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